P wie Perlmutt

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Schimmernde Schönheit – als Perlmutt bezeichnet man die innere, cremeweiße Schalenschicht von Weichtieren wie Seeschnecken oder Muscheln. Der Begriff Perlmutt, leitet sich von „Perlenmutter“ ab. Lichtstrahlen, die auf die einzelnen Perlmuttplättchen treffen, erzeugen den charakteristischen, bunt schimmernden, irisierenden Effekt. Dem Perlmutt werden zahlreiche Heilkräfte nachgesagt. So soll es beispielsweise Entzündungen lindern, die Sinnesorgane stärken und sich positiv auf die seelische Ausgeglichenheit auswirken. Neben der Verwendung im Mode- und Schmuckbereich, wird das schimmernde Perlmutt auch als Verzierung von wertvollen Kunstgegenständen und Musikinstrumenten verwendet und war bis ins 19. Jahrhundert auch in Form von Spiel-Chips in Casinos vertreten.

D wie Diamant

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"Diamonds are a girl´s best friend" – Diamanten fangen das Licht ein und zelebrieren jeden Strahl mit ihrem unvergleichlichen Funkeln, das sie durch ihre charakteristischen Schliffe wie den Brillantschliff erhalten. Geformt vor über drei Billionen Jahren im Inneren der Erde durch höchsten Druck und Hitze, wurde der beliebte Diamant (griech. "der Unbezwingbare") zum härtesten aller Steine.

S wie Süßwasserzuchtperle

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Perlen genießen in der Geschichte des Schmucks eine lange Tradition und gelten als Geschenk der Götter. Außerdem stehen sie für Liebe und Reinheit. Durch ihre Vielfalt der Größe, Form und Farbe sind sie ein beliebtes und essentielles Element bei vielen Schmuckstücken. THOMAS SABO verwendet für seine Designs ausschließlich größtenteils handselektierte Süßwasserzuchtperlen, die einen besonders hohen Perlenglanz (Lüster) besitzen. Diese Perlenart erreicht im Durchschnitt eine Größe von 4 bis zu 10mm und ihre Formgebung reicht von rund über oval bis tropfenförmig.

R wie Rosenquarz

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„Der Stein der Liebe“ – sowohl die griechische als auch die römische Mythologie besagt, dass der Gott der Liebe Eros, beziehungsweise Amor, den Rosenquarz auf die Erde gebracht hat, um den Menschen Liebe zu schenken. Optisch besticht der Edelstein aus der Familie der Quarze besonders durch seine einzigartige Struktur- und Farbgebung. Diese variiert individuell je nach Exemplar in verschiedenen Nuancen von weißlich über blass rosa, bis hin zu rosarot und lässt jedes Schmuckstück zu einem Unikat werden. Auch als Heilstein wird der Rosenquarz gerne eingesetzt, denn seine harmonische Ausstrahlung soll sich beruhigend auf Herz-, Kreislauf- sowie Nervensystem auswirken und für Ausgeglichenheit sorgen.

O wie Obsidian

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Heiße Lava trifft auf kaltes Wasser – so entsteht der beliebte vulkanische Glasstein. Der Obsidian existiert in unzähligen Farbvarianten, wobei besonders die pechschwarze Färbung dominiert. Egal ob matt oder glänzend geschliffen, der Naturstein ist ein optisches Highlight. Er kann jeder Kombination den nötigen Kontrast verleihen, aber auch allein mit seiner schlichten Eleganz überzeugen, was ihn wiederum zu einem sehr beliebten Schmuckstein macht. Als kraftvoller Heilstein soll der Obsidian für einen ausgeglichenen Energiefluss im Körper sorgen und innere Blockaden lösen. Folglich verleiht er seinem Träger auch Gelassenheit und innere Ruhe.

S wie Siegelring

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Besonders in der Antike und während des Mittelalters galt der Siegelring als Status- und Machtsymbol der Oberschicht. Auf seiner Oberfläche befindet sich typischerweise ein Siegelstempel. Dieser diente der Versiegelung von Schriften mit heißem Wachs und bildete dabei Erkennungsmerkmale wie Wappen oder Embleme ab. Über die Jahre verlor er jedoch diese Funktion. Viele tragen ihn heute beispielsweise mit dem eigenen Schul- oder Familienwappen stolz in Erinnerung an die eigene Geschichte. Und auch ohne persönliches Symbol ist der ausdrucksstarke Siegelring ein beliebtes Schmuckstück für Männer und Frauen.

M wie Medaillon

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Ein Medaillon bezeichnete früher eine Münze mit einem Bildnis an einer Kette. Heute ist es als Anhänger bekannt, der üblicherweise um den Hals getragen wird. Die Besonderheit eines Medaillons liegt in seiner Eigenschaft, dass es aufklappbar ist. Die Formgebung kann von rund, oval bis herzförmig unterschiedlichst variieren und die äußere Vorderseite ist oftmals mit einer Abbildung, einem Relief oder einer Gravur verziert. Im Inneren kann der Träger individuelle Andenken mit persönlichem Wert wie beispielsweise ein verkleinertes Foto aufbewahren. Durch die individuelle Bedeutung sind diese Kleinode eine beliebte Geschenkidee für Familie, Freunde oder Partner.

S wie Sterlingsilber

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Das 925er Sterlingsilber ist eine Legierung aus zwei Metallen. Sie besteht zu 925 Anteilen aus dem Edelmetall Feinsilber und zu 75 Anteilen aus reinem Kupfer und ist die für den Schmuckbereich beliebteste Zusammensetzung einer Silberlegierung. Aufgrund des beigemengten Kupferanteils zeichnet sich diese Silberlegierung, verglichen zu reinem 999er Silber, vor allem durch ihren höheren Härtegrad und ihre besondere Widerstandsfähigkeit aus. Zudem lässt sich diese Silberlegierung sehr gut mit verschiedensten Techniken bearbeiten und besitzt eine sehr weiße Farbe. Der Name "Sterlingsilber" hat seinen Ursprung in Großbritannien, denn hier wurden schon die ersten englischen Silberpennys, die sogenannten „Sterlinge“, aus dieser Legierung hergestellt. THOMAS SABO verwendet unter anderem aus den oben genannten Gründen für seine Schmuckstücke ausschließlich 925er Sterlingsilber, das zudem nickelfrei und somit auch für Allergiker geeignet ist.

A wie Automatikuhren

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Eine Automatikuhr – oder auch Mechanikuhr genannt – wird im Gegensatz zu einer Quarzuhr durch einen mechanischen Prozess angetrieben. Beim Tragen der Uhr gibt die sogenannte Schwungmasse die Bewegungsenergie des Trägers an das Uhrwerk weiter. Dadurch wird eine Feder im Werk gespannt, beziehungsweise aufgezogen. Diese Feder liefert durch ihre Entladung die Energie für den Antrieb der Zeiger. Somit ist die Feder sowohl Energiequelle als auch Energiespeicher der Uhr. Bei vollständiger Entladung der Feder kann die Uhr durch das Drehen der Krone wieder aufgezogen werden. Automatikuhren benötigen aufgrund dieses Mechanismus keine Batterie.