Krappenfassung: Ein unverwechselbares Design

    Einige unserer THOMAS SABO Steine werden mit einer Krappenfassung fixiert. Was genau das ist und alle weiteren interessanten Details dazu, erfahren Sie hier!
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    Funktion einer Krappenfassung

    Bei der Krappenfassung werden Steine mithilfe drahtförmiger Metallstegen fixiert, die im Fachjargon auch als Krappenfassung bezeichnet werden.
    Im Regelfall wird ein Stein von drei bis sechs Krappen gehalten, die stets im gleichen Abstand zueinander angeordnet sind und so der Form eines Korbs ähneln.
    Im Gegensatz zu anderen Fassungstypen ist bei dieser die volle Größe des Steins sichtbar, was wiederum für einen größeren Lichteinfall sorgt – die Krappenfassung eignet sich daher besonders gut für lichtdurchlässige Steine mit einer möglichst hohen Transparenz.

    Ring
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    Ursprung der Krappenfassung

    Ihren Ursprung fand die Krappenfassung bereits im Mittelalter. Die Krappen sollten einst
    eine Nachbildung von Greifvögelkrallen darstellen, weshalb dieser Fassungstyp auch
    heute noch gelegentlich als 'Krallenfassung' bezeichnet wird.

    Ring
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    Boom der Krappenfassung

    Einen wahren Boom erlebte diese Fassung im Jahr 1886 als der Solitärring im Tiffany-Setting entwickelt wurde. Auch heute erfreut sich dieser Ringtyp besonders in Verbindung mit Diamanten einer großen Beliebtheit und gilt für viele als Verlobungsring schlechthin.
    Aufgrund der großen Nachfrage zählt die Krappenfassung zu den am häufigsten verwendeten Fassungen auf dem internationalen Schmuck-Markt und lässt sich somit auch bei vielen Damenringen in der 'THOMAS SABO Glam & Soul'-Linie finden.

    Ring
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